Helene Fischer wird ungewohnt privat: „Natürlich hat sich vieles verändert“
Helene Fischers Priorität liegt auf ihrer Familie
Seit der Geburt ihrer zweiten Tochter hat sich bei ihr vieles verändert. „In den letzten Monaten lag mein Fokus ganz klar auf der Familie. Im nächsten Jahr werde ich beides wieder miteinander kombinieren. Und die Prioritäten haben sich mit der Tour etwas verschoben. Ich versuche, das sehr gut auszubalancieren“, verriet Helene Fischer im Gespräch mit „Gala“.
Für sie ist klar: Weder Karriere noch Familie sollen zu kurz kommen. Der Weg dahin ist ein Prozess. „Ich habe ja noch etwas Zeit, meiner Familie die Möglichkeit zu geben, sich daran zu gewöhnen, dass ich auf Tour gehe, aber natürlich hat sich vieles verändert – klar. Und damit gilt es jetzt ein wenig umzugehen.“
Helene Fischer will keine Nanny für ihre Töchter
Eine zentrale Rolle spielt dabei ihr Partner Thomas Seitel. Während Helene Termine wahrnimmt, kümmert er sich liebevoll um die beiden kleinen Töchter. Auch während des Gesprächs mit „Gala“ ist er direkt nebenan: In einer Suite des Hotels beschäftigt er die Kinder, während Helene arbeitet.
Dass sie keine Nanny beschäftigt, ist eine bewusste Entscheidung. Helene setzt auf ein enges Familienmodell, in dem beide Eltern gleichermaßen Verantwortung übernehmen. Besonders überraschend war für Helene, wie sehr sie selbst an ihrer Mutterrolle gewachsen ist. „Man lernt, wahnsinnig geduldig zu sein. Und das ist eine neue Form, die ich so von mir noch nicht kannte.“
Einen Ausgleich zwischen Tour-Vorbereitungen, Presseterminen und Studioarbeit findet die Sängerin in ihrem Zuhause am bayerischen See. „Dass ich viel draußen bin, viele Bäume sehe und einfach in der Natur sein kann – das ist eigentlich mein größter Anker“, sagt sie.
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