Helene Fischer genießt die Vorweihnachtszeit in vollen Zügen. Um in diesem Jahr vollen Fokus auf ihre kleine Familie zu haben, ließ sie sogar ihre „Helene Fischer Show“ ausfallen. Wie es in diese Zeit bei ihr Zuhause abläuft, hat sie jetzt verraten.

Helene Fischer: Ihre Eltern unterstützen sie Zuhause

Helene Fischer ist ein echter Familienmensch, die Nähe zu ihren zwei kleinen Töchtern ist ihr daher besonders wichtig. „Da wo wir wohnen ist es so: Die Nachbarschaft ist ganz innig und freundschaftlich. Man kennt sich natürlich. Ich lebe genau so ein Leben, wie jeder andere auch. Es ist super unspektakulär“, sagt sie bei RTL.

Und weiter: „Wir machen das ja auch alles alleine, haben keine Nanny, sondern einfach nur Hilfe von meinen Eltern. Und das ist auch schön so. Aber ich merke auch diese krassen Parallelen: Je länger man in der einen Rolle ist, desto schwerer fällt mir dann das Zurückkommen in die andere“. Für die schöne Sängerin ist es die erste Tour als Zweifach-Mama.

Helene Fischer will Mutter und Popstar sein

Noch sucht sie nach der perfekten Balance zwischen Kindern und Karriere. Die Proben für ihre anstehende Tour sollen im Januar losgehen. Denn Helene sagt auch: „Ich denke mal, dass ich dieses Mal bisschen länger brauchen werde, als sonst. Ich werde mir sicher einen Gefallen tun, wenn ich ganz gemütlich starte im Januar.“

Bis dahin genießt sie die Weihnachtszeit und gönnt sich auch einmal einen Ausflug auf den Weihnachtsmarkt. Den kann sie sogar meist unbemerkt besuchen, so die Sängerin laut „Blick“: „Wenn es kalt wird, mit Mütze und der ganzen Kleidung, ist das alles einfacher. Ich sehe dann ja auch nicht aus wie jetzt, sondern bin ungeschminkt. Das geht alles tipptopp.“

„Je länger man in der einen Rolle ist …“: Helene spricht ungefiltert über Mama-Dilemma © IMAGO / Future Image

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