Joko und Matthias Schweighöfer legen eine Alkoholpause ein

Joko Winterscheidt (46) und Matthias Schweighöfer (44) starten nüchtern ins neue Jahr – zumindest fast. Die beiden Promis haben der Deutschen Presse-Agentur bestätigt, dass sie beim “Dry January” mitmachen. Während Matthias den kompletten Monat ohne Alkohol plant, ringt Joko noch mit einer besonderen Hürde: seinem Geburtstag am 13. Januar in Mainz, an dem er 47 wird. “2026 werde ich den Dry January durchziehen, außer an meinem Geburtstag vielleicht”, sagte der Moderator der dpa. Vergangenes Jahr klappte es nicht ganz, wie er offen einräumte: “Ich ertrage es immer nicht, ein Jahr älter zu werden, ohne zu trinken. Es ist halt blöd, wenn man im Januar Geburtstag hat.”

Matthias hält dagegen eisern Kurs. “Ich mache jedes Jahr beim Dry January mit. Ich liebe Herausforderungen, wie wenn man sagt, man macht jetzt einfach mal einen Marathon”, erklärt der Schauspieler. Beim Essen nehmen es beide entspannter: Ein strenger Veganuary ist vorerst kein Thema. “Das müsste ich tatsächlich mehr machen”, meint Matthias.

Joko setzt auf kleine Schritte statt dogmatischer Regeln: “Ich esse nicht strikt im Januar vegan”, sagt er. “Aber wo ich kann, versuche ich, mein Verhalten zu verändern und bewusster zu genießen.” Sein Motto für den Monat klingt wie eine Einladung: “Man kann auch sternhagelfit die beste Zeit haben!”, so Joko. Der Vorteil am kollektiven Verzicht: “Man muss sich nicht rechtfertigen, wenn man nicht trinkt.”

Bemerkenswert: Beide sind längst auch als Weinenthusiasten unterwegs und haben gemeinsam die Marke III Freunde aufgebaut, mit Weinen aus Rheinhessen und inzwischen auch von der Mosel. Genau deshalb betont der Moderator die Idee hinter ihren alkoholfreien “Nullis”: Genuss ohne Reue – mit oder ohne Promille.

In Interviews zeigte sich Joko in der Vergangenheit als jemand, der gern mit Freunden feiert, aber zunehmend bewusste Pausen schätzt. Matthias wiederum sucht gerne sportliche und mentale Challenges, die er in den Alltag integriert. Abseits des Rampenlichts verbindet die beiden nicht nur das Geschäft, sondern spürbar auch der Spaß an gemeinsamen Projekten – und offenbar die Einsicht, dass gute Abende nicht zwingend eine offene Bar brauchen.














