Eiskalt den Rücken runter“: Alice Weidel enthüllt schockierende Beobachtungen über Friedrich Merz und rechnet mit dem „CDU-Filz“ ab – 2nd Times

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Es sind Worte, die wie Peitschenhiebe durch das politische Berlin hallen. In einer Zeit, in der die Gräben zwischen Regierung und Opposition tiefer kaum sein könnten, holt AfD-Chefin Alice Weidel zu einem Rundumschlag aus, der an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lässt. In einem exklusiven und brisanten Interview gewährt sie Einblicke in das Binnenleben des Bundestages, die verstören und aufwühlen. Ihr Hauptziel: Niemand Geringeres als Friedrich Merz. Doch Weidels Abrechnung beschränkt sich nicht auf politische Differenzen – sie zielt auf den Charakter, die Glaubwürdigkeit und die vermeintlichen dunklen Flecken in der Biografie der CDU-Spitze.

Der Blick in den Abgrund der Macht

Für Alice Weidel ist der Arbeitsplatz im Bundestag mehr als nur ein Ort der Debatte; es ist eine psychologische Beobachtungsstation. „Wenn Sie nah an Friedrich Merz sind, so nah wie ich, der sitzt nur ein paar Meter von mir entfernt… dann läuft es mir persönlich eiskalt den Rücken runter“, gesteht Weidel mit ernster Miene. Eine Aussage, die aufhorchen lässt. Was sieht sie, was die Kameras oft nicht einfangen?

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Laut Weidel ist es die pure Unauthentizität. Sie beschreibt einen Mann, der seine Körpersprache nicht im Griff hat, dem man ansieht, dass ihm seine eigene Politik unangenehm ist. „Der Mann hat die deutsche Bevölkerung angelogen und tut es weiterhin“, so ihr vernichtendes Urteil. Ihr Vorwurf wiegt schwer: Merz wisse genau, dass er mit seiner aktuellen Politik, die sie als Fortführung der „grün-linken“ Agenda bezeichnet, Deutschland zerstöre. Er sei gefangen in seiner eigenen Brandmauer, unfähig, sich aus der Umklammerung einer – wie Weidel es nennt – „abgewirtschafteten SPD“ zu befreien.

Wahlbetrug und kopierte Programme?

Doch Weidel belässt es nicht bei psychologischen Analysen. Sie wird konkret und wirft der Union systematischen Wahlbetrug vor. Die Liste der gebrochenen Versprechen sei lang: Die Rückabwicklung des Heizungsgesetzes, der Abbau von Bürokratie, das Ende des Verbrenner-Verbots – alles Themen, mit denen Merz laut Weidel Stimmen gefangen habe, nur um sie dann fallen zu lassen.

Besonders pikant ist ihre Behauptung, Merz habe sich im Wahlkampf dreist am Programm der AfD bedient. „Friedrich Merz hat mit konservativen, freiheitlichen Ideen geworben, die eins zu eins von uns übernommen wurden“, erklärt sie. Doch von der Umsetzung fehle jede Spur. Statt marktwirtschaftlicher Freiheit herrsche weiterhin staatliche Gängelung und Subventionspolitik. Für Weidel ein Verrat am Wähler und ein Beweis für die Orientierungslosigkeit der Union.

Vom Wirtschaftsexperten zum „Staatslobbyisten“

Ein weiterer Mythos, den Weidel im Interview attackiert, ist die Kompetenz von Friedrich Merz als Wirtschaftsfachmann. Jahrelang galt Merz als der Mann, der die Wirtschaft versteht. Weidel wischt dieses Image mit einer Handbewegung vom Tisch. „Das stimmt doch gar nicht“, empört sie sich.

Deutscher Bundestag - Alice Weidel: Den Bürgern droht die Verarmung und dem  Mittelstand die Insolvenz

Sie zeichnet das Bild eines Mannes, der seine Karriere nicht als Unternehmer, sondern als Lobbyist aufgebaut habe. „Der hat nichts anderes gemacht, als Staatsaufträge zu vermitteln“, zitiert sie angebliche Stimmen aus der Wirtschaft. Merz habe sich die Taschen gefüllt und sei als „Staatslobbyist“ Millionär geworden, ohne jemals wirklich produktiv in einem Wertschöpfungsprozess tätig gewesen zu sein. Interessenkonflikte würden verschwiegen, Aktienpakete nicht offengelegt. Es ist der Vorwurf des puren Elitismus, den Weidel hier formuliert: Politik für das eigene Portfolio statt für das Volk.

Der Fall Jens Spahn: „Das stinkt zum Himmel“

Wenn es bei Merz um politische Glaubwürdigkeit geht, wird es bei Jens Spahn laut Weidel strafrechtlich relevant. Mit einer Schärfe, die im politischen Diskurs selten geworden ist, greift sie den ehemaligen Gesundheitsminister und dessen finanzielle Gebaren an. „Der größte Skandal ist mit dem Jens Spahn“, leitet sie ihre Anklage ein.

Im Zentrum steht die Maskenaffäre und Spahns Immobilienbesitz. Weidel rechnet vor: Masken mit einem Marktpreis von einem Euro seien für sieben Euro eingekauft worden – eine Differenz, die Fragen aufwirft. „Wo ist denn das Delta eigentlich hingegangen?“, fragt sie provokant. Noch dubioser erscheint ihr der Erwerb der viel diskutierten Millionen-Villa am Wannsee. Als bloßer „Bankfachwirt“ könne Spahn unmöglich über die legalen Mittel verfügen, um sich ein solches Anwesen zu leisten, mutmaßt sie.

Weidel verweist auf merkwürdige Kreditvergaben einer Wuppertaler Sparkasse für eine Berliner Immobilie und sieht darin ein klares Indiz für „Filz“ und „korruptives Verhalten“. Für die AfD-Chefin ist Spahn das Symptom eines kranken Systems, in dem sich Politiker bereichern, während der Bürger die Zeche zahlt.

Friedrich Merz: Wie es wirklich zum Chaos um seine Kanzlerwahl kam |  STERN.de

Ein düsteres Fazit

Das Bild, das Alice Weidel von der aktuellen politischen Elite zeichnet, ist düster. Sie sieht eine CDU/CSU, die von Korruption durchfressen ist, von Brüssel bis Berlin. Ursula von der Leyen, Friedrich Merz, Jens Spahn – für Weidel sind sie alle Teil desselben Problems. „Das bindet diese Menschen natürlich nicht an die Politik für das Land und für ihre Wähler, sondern nur an ihre eigenen Interessen“, resümiert sie.

Ihre Aussagen sind mehr als nur Kritik; sie sind eine Kampfansage. Weidel positioniert sich und ihre Partei als die einzige Kraft, die nicht in diesen Netzwerken verstrickt ist. Ob man ihren Ausführungen folgt oder sie als politische Taktik abtut – eines ist sicher: Die Kälte, die Weidel spürt, wenn sie auf die Regierungsbank blickt, dürfte nach diesem Interview auch im Kanzleramt zu spüren sein. Die Auseinandersetzung ist persönlicher, härter und unerbittlicher geworden. Und das letzte Wort in dieser Abrechnung ist sicher noch nicht gesprochen.

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