Lanz rechnet ab: „Das ist wirklich albern!“ – Wie Ralf Stegner und die SPD im ZDF live demontiert wurden

Lanz rechnet ab: „Das ist wirklich albern!“ – Wie Ralf Stegner und die SPD im ZDF live demontiert wurden

Hamburg, 15. Januar 2026 – Es gibt Momente im deutschen Fernsehen, in denen die höfliche Maske der politischen Talkshows fällt und die nackte Frustration über den Zustand des Landes zum Vorschein kommt. Ein solcher Moment ereignete sich kürzlich bei “Markus Lanz”, als SPD-Urgestein Ralf Stegner versuchte, die dramatische wirtschaftliche Lage der Bundesrepublik mit Vergleichen aus der Mottenkiste zu relativieren. Was folgte, war keine Diskussion mehr, sondern eine öffentliche Hinrichtung der sozialdemokratischen Argumentationslinie – vollstreckt von einem fassungslosen Moderator und einem kühlen Politologen.

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Stegners Realitätsverlust: “Eure Probleme hätten wir gerne”

Ralf Stegner, bekannt für seine unerschütterliche Treue zur Parteirinie, egal wie stürmisch die See ist, versuchte bei Lanz eine gewagte Strategie: Die Flucht in den Relativismus. Angesprochen auf die schlechte Stimmung und die Rezession, argumentierte Stegner, den meisten Deutschen gehe es “relativ gut”. Er ging sogar so weit zu behaupten, im Ausland würde man sagen: “Eure Probleme hätten wir gerne, nur nicht das Jammern darüber.”

Dieser Satz wirkte wie ein Brandbeschleuniger. Markus Lanz, der die wirtschaftlichen Eckdaten und die Sorgen des Mittelstands täglich auf dem Tisch hat, platzte der Kragen. “Nein, das ist kein Quatsch, Herr Lanz”, versuchte Stegner noch einzuwenden, doch Lanz unterbrach ihn vehement. Der Verweis auf Großeltern oder gar, wie Lanz sarkastisch einwarf, die “Höhle in der Steinzeit”, tauge nicht als Maßstab für eine moderne Industrienation. “Das ist doch wirklich albern!”, schleuderte Lanz dem Politiker entgegen.

Es ist bezeichnend für die Kluft zwischen Regierung und Bevölkerung, wenn ein Spitzenpolitiker den wirtschaftlichen Abstieg eines Landes damit rechtfertigt, dass es anderswo oder früher noch schlimmer war. Dass Deutschland beim Pro-Kopf-Vermögen international abgehängt ist und die USA mittlerweile weit enteilt sind, scheint in Stegners Weltbild keine Rolle zu spielen.

Die Steuerkeule und der “Etikettenschwindel”

Doch die Sendung bot mehr als nur emotionale Ausbrüche. Sie legte den Finger tief in die Wunde der deutschen Finanzpolitik. Während die SPD laut Stegner “konsolidiert und reformiert”, sieht die Realität laut Kritikern anders aus: Rekordschulden und versteckte Steuererhöhungen. Das ominöse “Sondervermögen”, das eigentlich für Investitionen gedacht war, wurde als “linke Tasche, rechte Tasche”-Prinzip entlarvt. Ausgaben, die ohnehin geplant waren, werden nun aus Schulden finanziert, um im regulären Haushalt Platz für “linke Lieblingsprojekte” zu schaffen.

Besonders brisant wurde es beim Thema Erbschaftssteuer. Die Pläne der SPD, die Verschonung von Betriebsvermögen zu streichen, könnten für viele mittelständische Unternehmen das Aus bedeuten. In einer Zeit der Rezession über Steuererhöhungen zu philosophieren, um Einnahmen im einstelligen Milliardenbereich zu generieren – die dann angeblich in Bildung fließen sollen –, wirkt wie Hohn, wenn man bedenkt, dass die Rekordsteuereinnahmen des Staates offenbar immer noch nicht ausreichen.

Münkler und das Eigentor der sozialen Gerechtigkeit

Den intellektuellen Todesstoß versetzte Stegner jedoch nicht Lanz, sondern der Politologe Herfried Münkler. Mit der Präzision eines Chirurgen zerlegte er die “Gerechtigkeits”-Rhetorik der SPD. Stein des Anstoßes war die Regelung zur Erbschaftssteuer bei Immobilien: Wer sein Elternhaus erbt, bleibt steuerfrei – aber nur, wenn er zehn Jahre lang darin wohnen bleibt.

Münkler wies darauf hin, dass soziale Mobilität (der Aufstieg durch Bildung und Jobwechsel) oft regionale Mobilität erfordert. Wer junge Menschen zwingt, zehn Jahre im Elternhaus zu bleiben, um Steuern zu sparen, kettet sie an die Scholle und verhindert genau den sozialen Aufstieg, den die SPD einst garantieren wollte. “Da fallen Sie den Leuten, die vielleicht mit sozialdemokratischer Hilfe einen sozialen Aufstieg hinbekommen, regelrecht in den Rücken”, analysierte Münkler trocken. Stegners Gesichtsausdruck sprach Bände: Hier wurde ihm gerade von akademischer Seite bescheinigt, dass seine Partei ihre eigenen Grundwerte verrät.

Der Weg zur 5-Prozent-Partei

Die Sendung endete mit einer düsteren Prognose. Markus Lanz warnte Stegner eindringlich: “Wenn Sie nicht aufpassen, dann schaffen Sie im Herbst in Sachsen-Anhalt nicht mal mehr die 5-Prozent-Hürde.” Die Umfragewerte der SPD sind im Keller, das Vertrauen ist verspielt. Wenn die Antwort auf Wohnungsnot, explodierende Krankenkassenbeiträge und CO2-Steuer lediglich ist, dass man die “Sprache der Bürger” nicht spreche, dann ist das Problem tieferliegend.

Die Bürger verstehen die Sprache der SPD sehr gut – sie lehnen nur den Inhalt ab. Stegner, der behauptete, die SPD sei keine “Sozialtransferpartei”, wurde von der Realität des Bürgergeldes eingeholt. Die Transformation der einstigen Arbeiterpartei zur Partei der Alimentierung ist für viele Wähler der Grund, sich abzuwenden.

Fazit: Ein Offenbarungseid zur besten Sendezeit

Dieser Abend bei Markus Lanz war mehr als Unterhaltung. Er war ein Symptom für den Zustand der Ampel-Regierung. Ein SPD-Politiker, der sich in Durchhalteparolen flüchtet (“Wir tun und machen eine ganze Menge”), ein Moderator, der die Geduld verliert, und ein Experte, der die logischen Brüche der Politik offenlegt. Ralf Stegner mag in der Sendung tapfer gelächelt haben, aber für die SPD war dieser Auftritt ein Desaster. Wer in Zeiten der Krise die Sorgen der Menschen als “Jammern” abtut und Steuererhöhungen als Lösung für hausgemachte Probleme verkauft, darf sich nicht wundern, wenn der Wähler die Quittung präsentiert – spätestens an der Wahlurne.

 

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