Mit 74 gibt Romina Power ENDLICH zu, was viele schon lange vermutet haben
pratico yoga e faccio pratica spirituale. E mit 74 Jahren entscheidet sich Romina Power für einen ungewöhnlichen Schritt. Sie spricht nicht, um Aufmerksamkeit zu erzeugen, sondern um etwas abzuschließen. Jahrzehntelang stand ihr Name für Romantik, Harmonie und große Gefühle.
Auf der Bühne wirkte alles leicht, liebevoll und zeitlos. Doch hinter diesem Bild sammelten sich Erfahrungen, über die sie lange schwieg. Heute blickt Romina zurück, nicht anklagend, sondern ehrlich. Sie spricht über Begegnungen, die sie geprägt haben, über Menschen, die ihr nahe standen und über Momente, in denen sie sich innerlich zurückziehen musste, um weiterzumachen.
Es geht dabei nicht um Skandale oder Enthüllungen I am klassischen Sinn. Es geht um Wahrnehmung, Respekt und um das, was zwischen den Zeilen geschieht. Was sie heute teilt, ist ihre persönliche Sicht auf ein Leben I am Rampenlicht. Eine Sicht, die zeigt, dass selbst die schönsten Geschichten Schatten werfen können.
Und vielleicht ist genau das der Punkt, an dem diese Geschichte erst wirklich beginnt. Nach diesen einleitenden Gedanken wird eines deutlich. Romina Power spricht heute nicht um alte Geschichten neu zu bewerten, sondern um zu erklären, warum bestimmte Begegnungen bis heute nachwirken. Es sind Erinnerungen, die sich nicht laut melden, sondern leise geblieben sind, oft verborgen hinter Professionalität und einem höflichen Lächeln.
Genau deshalb beginnt diese Geschichte nicht mit der großen Liebe, sondern mit einem Konflikt, der zeigt, wie subtil Geringschätzung wirken kann. Die erste Person ist Thomas Gottschalk. Schon bei den ersten gemeinsamen Fernsehauftritten wurde deutlich, dass hier zwei sehr unterschiedliche Welten aufeinander trafen.
Gott stand für Lockerheit, Ironie und den schnellen Satz, der ein ganzes Studio zum Lachen bringt. Romina hingegen verkörperte Gefühl, Tiefe und eine Art von Ernsthaftigkeit, die nicht gespielt war. Was für das Publikum nach unterhaltsamem Kontrast aussah, fühlte sich für Romina zunehmend wie eine einseitige Rollenverteilung an.
In einer großen Samstagabendshow wurde sie einst mit einem scherzhaften Kommentar angekündigt, der ihre Emotionalität auf eine Karikatur reduzierte. Das Publikum lachte, der Moment verflog, doch für Romina blieb etwas zurück. Nicht Wut, sondern das Gefühl, nicht verstanden zu werden.
Hinter der Bühne, so erinnert sie sich später, habe sie gemerkt, wie schnell Verletzlichkeit I am Fernsehen als Schwäche gelesen wird. Gott meinte es vermutlich nicht böse. Genau das macht diesen Konflikt so schwer greifbar. Es gab keinen offenen Streit, keine lauten Worte. Stattdessen entstand eine Distanz, gespeist aus kleinen Bemerkungen, aus Unterbrechungen, aus dem Gefühl, dass ihre Haltung belächelt wurde.
In Interviews äußerte sich Gottschalk später halb anerkennend, halbironisch über Romina. Für sie klang das wie ein Urteil über ihre gesamte Art, das Leben zu betrachten. Der eigentliche Bruch kam Jahre später bei einer Benefizveranstaltung. Romina sprach gerade über Zusammenhalt und Vergebung, als Gottschalk sie lachend unterbrach.
Der Saal reagierte, wie Seele reagieren, mit Applaus. Romina schwieg kurz und antwortete ruhig. Kein Angriff, kein Gegenschlag. Doch in diesem Moment entschied sie für sich, dass sie diese Bühne innerlich verlassen hatte. Nicht sichtbar, aber endgültig. Diese Erfahrung lehrte sie etwas Grundlegendes: Das Humor Macht haben kann.
und dass diese Macht manchmal auf Kosten derer geht, die sich nicht hinter Ironie verstecken. Wenn du ähnliche Momente kennst, in denen ein Lachen mehr verletzt als ein offenes Wort, dann schreib deine Gedanken gern in die Kommentare. Und wenn dir diese Einordnung hilft, lass ein Like da und abonniere den Kanal, um keine weiteren Kapitel zu verpassen.
Doch dieser Konflikt war nur ein Vorzeichen, denn was folgte, traf Romina an einer noch empfindlicheren Stelle, dort wo es nicht mehr um Worte ging, sondern um Platz, um Sichtbarkeit und um die Frage, wer in der Gegenwart noch dazu gehört. Die zweite Person ist Andrea Berg. Als Romina nach längerer Pause auf die Bühne zurückkehrte, hatte sich die Musikwelt verändert.
Emotionale Balladen waren nicht verschwunden, aber sie hatten ein neues Gesicht bekommen. Andrea Berg war längst zur dominierenden Figur eines Genres geworden, das einst auch Rominas Heimat war. Für viele Fans bedeutete das keinen Widerspruch. Für Romina jedoch fühlte es sich an wie ein leiser Austausch, der ohne Worte stattfand.
Bei einem Benefizkonzert trafen beide erstmals hinter der Bühne aufeinander. Nach außen blieb alles professionell. Freundliche Gesten, kurze Gespräche. Doch Romina spürte schnell, dass sie nicht als Kollegin auf Augenhöhe wahrgenommen wurde. Ein Satz kühl und beiläufig geäußert blieb ihr “IM” Gedächtnis.
Das Publikum wolle Energie, keine Rückblicke. Für Romina klang das wie eine Abwertung dessen, wofür sie ihr Leben lang gestanden hatte. Besonders schmerzhaft war die Absage einer gemeinsamen TV-Performance. Offiziell hieß es, die künstlerischen Konzepte passten nicht zusammen. Inoffiziell verstand Romina die Botschaft anders.
Zwei Generationen, zwei Welten. Für Andrea Berg mag das eine nüchterne Einschätzung gewesen sein. Für Romina war es ein Urteil über ihre Relevanz. I am here und jetzt. Der Tiefpunkt folgte bei einem großen Musikfestival. Ein Duett war geplant, ein symbolischer Moment der Verbindung. Kurz vor der Liveübertragung wurde der gemeinsame Auftritt gestrichen.
Organisatorische Gründe hieß es. Doch hinter der Bühne hörte Romina einen Satz, der sie traf. Man teile die Bühne nicht mit einer Legende von gestern. Sie trat dennoch auf, sang, lächelte, doch innerlich zog sie sich zurück. Was diese Geschichte so bitter macht, ist ihre Lautlosigkeit. Es gab keine Schlagzeilen, keine öffentlichen Vorwürfe, nur das langsame Gefühl nicht mehr eingeladen zu sein.
Nicht wegen fehlender Qualität, sondern wegen eines Zeitstempels, den man nicht ablegen kann. Für Romina war Andrea Berg kein persönlicher Feind, sondern ein Spiegel dessen, was sie selbst zu verlieren drohte. Wenn du bis hierhin folgst, wird klar, dass diese Konflikte weniger über einzelne Personen erzählen, als über Mechanismen einer Branche, über das Ersetzen, das Verschieben, das stille Weitergehen.
Lass gern ein Like da, wenn dich diese Perspektive berührt und abonniere den Kanal für den nächsten Teil. Denn während diese beiden Geschichten von öffentlicher Distanz und stiller Ausgrenzung handeln, führt der nächste Abschnitt tiefer in Rominas Inneres, dort, wo Erinnerungen nicht nur schmerzen, sondern Halt geben.
Und genau dort wartet die Begegnung, die für Sie bis heute die schwierigste ist. Nach den Erfahrungen mit öffentlicher Ironie und stiller Ausgrenzung führt der Weg nun tiefer in Rominas persönliches Leben. Weg von Fernsehstudios und Branchenmechanismen hin zu Beziehungen, die Sie nicht nur beruflich, sondern emotional geprägt haben.
Hier geht es nicht mehr um Rollen oder Generationen, sondern um Vertrauen, Nähe und um Verletzungen, die nicht verblassen, nur weil Zeit vergeht. Der dritte Mensch ist Albano Carisi. Über Jahrzehnte galten Romina Power und Albano als das Inbild romantischer Harmonie. Ihre Auftritte wirkten wie ein Versprechen, ihre Lieder wie eine Verlängerung ihres gemeinsamen Lebens.
Für das Publikum war ihre Verbindung fast mythisch. Doch hinter den Kulissen entwickelte sich eine Dynamik, die Romina erst sehr spät in Worte fassen konnte. Nicht, weil sie es nicht fühlte, sondern weil sie lange glaubte, dass Liebe bedeutet auszuhalten. Romina beschreibt diese Beziehung heute nicht als eine Geschichte des Betrugs, sondern als eine schleichende Verschiebung von Macht.
Albano war charismatisch präsent gewohnt im Mittelpunkt zu stehen. Anfangs teilten sie diese Bühne. Doch mit der Zeit, so empfindet es Romina rückblickend, wurde aus dem Duett ein Wettbewerb, den sie nie gewinnen wollte. Kleine Gesten, scheinbar beiläufig, begannen sie zu verunsichern. Ein Mikrofon, das ihr während eines Auftritts aus der Hand genommen wurde.
Ein Blick, der signalisierte, wem der Applaus gehörte. Nach außen blieb Romina ruhig. Sie sang weiter, lächelte, erfüllte die Erwartungen, doch innerlich begann etwas zu bröckeln. Besonders schmerzhaft waren Situationen, in denen ihre eigenen Ideen zurückgewiesen wurden. Proben, bei denen ihre Vorschläge als störend empfunden wurden.
Worte, die sie daran erinnerten, dass dies kein Solo sei, sondern ein Duett, obwohl sie sich längst nicht mehr gleichberechtigt fühlte. Ein prägender Moment ereignete sich bei einem großen Auftritt in Rom. Albano entschied spontan ein Madley allein zu singen. Romina stand am Rand der Bühne, präsent und doch unsichtbar.
Das Publikum jubelte, die Kameras folgten ihm. Für Romina war dies der Augenblick, indem sie verstand, dass Liebe ohne Respekt keine Heimat bietet. Sie sprach darüber nicht sofort. Sie trug diesen Moment lange mit sich. Besonders verletzend war für sie, dass Albano Jahre nach der Trennung öffentlich über ihre spirituellen Interessen sprach und sie als Realitätsfern darstellte.
Für Romina war das kein sachlicher Kommentar, sondern eine Herabsetzung dessen, was ihr half, mit Verlust und Schmerz umzugehen. Es war, als würde ihre innere Welt öffentlich in Frage gestellt. Dieser Bruch war endgültig, nicht laut, aber tief. Wenn du an dieser Stelle spürst, wie komplex Nähe sein kann, dann teile deine Gedanken in den Kommentaren.
Und wenn dich diese Geschichte berührt, lass ein Like da und abonniere den Kanal, um den weiteren Verlauf nicht zu verpassen. Denn was folgt, zeigt, dass Verletzungen nicht nur aus Liebe entstehen, sondern auch aus dem Blick anderer Frauen. Die vierte Person ist Verona Poh. Die Begegnung zwischen Romina Power und Verona Poh war kein offener Konflikt, sondern eine Reihe stiller Irritationen.
Zwei Frauen, zwei Generationen, zwei völlig unterschiedliche Arten Öffentlichkeit zu leben. Romina, geprägt von Zurückhaltung und innerer Tiefe. Verona, souverän IMSpiel mit Medien, Bildern und Aufmerksamkeit. Als sie sich erstmals bei einer TVGala trafen, wirkte alles höflich. Lächeln, Small Talk, Kameras.
Doch Romina spürte früh, dass diese Höflichkeit keine Nähe bedeutete. Romina beschreibt rückblickend ein Gefühl, als werde sie nicht als Mensch wahrgenommen, sondern als Symbol einer vergangenen Epoche. Bei einer Modenschau in Berlin sollte sie gemeinsam mit Verona auftreten. Ein Zeichen weiblicher Stärke. So lautete das offizielle Narrativ.
Kurz vor dem Auftritt erfuhr Romina, dass Verona allein über den Laufsteg gehen wollte. Ohne Diskussion, ohne Erklärung. Romina trat dennoch hinaus, stand I am Schatten eines Blitzlichtgewitters, das nur einer galt. Noch deutlicher wurde die Distanz in einer Talkshow einige Monate später. Verona sprach scherzhaft über alte TV-Ikonen, die immer noch glaubten, das Publikum warte auf sie.
Keine Namen wurden genannt, doch für Romina war klar, wer gemeint war. Sie schaltete den Fernseher aus, nicht aus Wut, sondern aus Erschöpfung. Sie erkannte, dass Verachtung oft nicht laut ist, sondern lächelnd daherkommt. Ein besonders schmerzhafter Moment ereignete sich bei einem Charity Dinner in München.
Als Romina für ihr Lebenswerk geehrt wurde, flüsterte Verona einen Kommentar, der “I am Rum” hängen blieb. “Lebenswerk klinge immer ein wenig nach Abschied.” Romina schwieg, doch ihr Blick verriet mehr als jede Antwort. Für sie war es nicht der Spot selbst, der Verletzte, sondern die Erkenntnis, dass Glanz manchmal lauter gefeiert wird als Tiefe.
Wenn du selbst erlebt hast, wie subtil Geringschätzung sein kann, dann schreib es gern in die Kommentare. Deine Perspektive erweitert diese Geschichte und bleib dabei, denn die letzte Begegnung führt uns zurück zur Musik und zu der Frage, wie man mit Vergangenheit umgeht. Die fünfte Person ist Thomas Anders.
Auf den ersten Blick verbindet Romina Power und Thomas Anders wenig. Doch beide teilen eine Erfahrung, die viele Künstler kennen. Den Umgang mit einem Ruhm, der verblasst, während Erinnerungen bleiben. Bei einer italienischen TV-Show trafen sie sich zufällig. Als Romina als Legende des europäischen Duetts angekündigt wurde, reagierte anders kühl.

Legenden seien wichtig, sagte er, doch die Hits von heute zählten mehr. Romina nahm ihm diesen Satz lange nicht übel. Sie glaubte, er meine es pragmatisch, doch hinter der Bühne spürte sie eine Distanz, die mehr war als Professionalität. Später erzählte sie: “Anders habe ihr geraten, loszulassen und nicht in der Vergangenheit zu leben.
Für ihn war das ein Ratschlag. Für Romina klang es wie die Aufforderung, einen Teil ihrer Identität aufzugeben. Der endgültige Bruch kam bei einer Musikgala in Wien. Kurz vor ihrem Auftritt wurde Rominas Song gekürzt. Zeitgründe hieß es. Später erfuhr sie, dass Thomas Anders selbst mehr Sendezeit für seinen neuen Titel eingefordert hatte.
Romina sang trotzdem ruhig, gefasst, professionell, doch jeder Ton trug das Gewicht eines stillen Abschieds. Nach der Show trafen sie sich noch einmal hinter der Bühne. Romina sagte leise: “Er kämpfe um Minuten, während sie um Erinnerungen kämpfe.” Anders antwortete nicht. Er drehte sich um und ging.
Für Romina war dieser Moment klarer als jede Erklärung. Manche Menschen sehen in der Vergangenheit eine Last, andere sehen darin ihr Zuhause. Wenn du bis hierher gelesen hast, wird deutlich, dass diese Geschichten keine Abrechnung sind. Sie sind ein Versuch zu verstehen. Lass ein Like da, wenn dir diese Tiefe gefällt.
Schreib deine Gedanken in die Kommentare und abonniere den Kanal, denn im nächsten Schritt fügen sich all diese Begegnungen zu einem letzten Bild zusammen, zu der Frage, was es bedeutet mit 74 Jahren die eigene Wahrheit auszusprechen. Nicht laut, sondern ehrlich. Am Ende all dieser Begegnungen bleibt kein Gefühl von Abrechnung zurück, sondern ein stilles Innehalten.
Romina Power spricht mit 74 Jahren nicht, um Schuld zu verteilen oder alte Wunden neu aufzureißen. Sie spricht, weil sie verstanden hat, dass Schweigen nicht immer Frieden bedeutet. Manchmal bedeutet es nur, sich selbst zurückzunehmen, um anderen Platz zu lassen. Und genau das hat sie über Jahrzehnte getan.
Was diese Geschichte so besonders macht, ist ihre Tonlage. Sie ist nicht laut, sie ist nicht dramatisch inszeniert. Sie wirkt viel mehr wie ein innerer Monolog, der endlich ausgesprochen werden darf. Romina blickt zurück auf Menschen, die sie geprägt haben, positiv wie schmerzhaft. Nicht alle Begegnungen waren böse gemeint, nicht jede Kränkung war geplant.
Doch Wirkung entsteht oft unabhängig von Absicht. Und genau hier setzt ihre heutige Offenheit an. Auffällig ist, dass sich durch alle Geschichten ein roter Faden zieht. Romina war selten diejenige, die den Ton bestimmte. Sie war diejenige, die trug, aushielt, vermittelte in Beziehungen, in beruflichen Konstellationen, auf der Bühne.
Sie hielt das Bild zusammen, auch dann, wenn es innerlich bereits Risse hatte. Dieses Verhalten wurde oft als Stärke bewundert. Doch mit dem Abstand der Jahre zeigt sich, dass Stärke manchmal auch eine Form der Selbstverleugnung sein kann. Besonders deutlich wird das in ihrem Umgang mit Respekt.
Immer wieder beschreibt sie Momente, in denen sie nicht offen angegriffen, sondern subtil herabgesetzt wurde. Ein Lächeln, ein Kommentar, ein fehlender Blick, keine Schlagzeilen, keine Skandale, nur das leise Gefühl nicht mehr gesehen zu werden. Diese Form der Verletzung ist schwer greifbar, aber tief wirksam.
Sie hinterlässt keine Narben, die man zeigen kann. sondern Zweifel die lange Nachhallen. Romina urteilt dabei nicht, sie benennt und das ist ein entscheidender Unterschied. Sie erkennt an, dass jeder Mensch aus seiner eigenen Perspektive handelt, dass Generationen unterschiedlich denken, das Erfolg neue Regeln schafft.
Doch sie erlaubt sich nun, ihre eigene Wahrnehmung ernst zu nehmen. Was ist vielleicht der größte Schritt dieser späten Offenheit? Nicht die Enthüllung anderer, sondern die Anerkennung der eigenen Gefühle. In einer Branche, die von Jugend, Tempo und ständiger Erneuerung lebt, ist Altern oft ein Tabu.
Rominas Geschichte zeigt, wie schmerzhaft dieser Prozess sein kann, besonders für Frauen. Nicht, weil Talent verschwindet, sondern weil Aufmerksamkeit sich verlagert. Wer einmal im Zentrum stand, muss lernen, mit dem Rand umzugehen. Romina hat diesen Übergang nicht bekämpft. Sie hat ihn ertragen und genau darin liegt die leise Tragik, aber auch die Würde ihres Weges.
Heute mit dem Abstand eines langen Lebens wirkt ihre Offenheit nicht verbittert, sondern klar. Sie spricht nicht von Hass, sondern von Enttäuschung. Nicht von Feinden, sondern von Entfremdung. Diese Differenzierung macht ihre Worte glaubwürdig. Sie lädt nicht zur Parteinahme ein, sondern zur Reflexion.
Was bleibt von Beziehungen, wenn Rollen sich verändern? Was bleibt von Anerkennung, wenn der Applaus leiser wird? Vielleicht liegt in dieser Geschichte auch eine universelle Wahrheit, dass wir alle irgendwann an einen Punkt kommen, an dem wir entscheiden müssen, welche Erinnerungen wir weiter mit uns tragen wollen. Romina entscheidet sich nicht für das Vergessen.

Sie entscheidet sich für das Einordnen, für das Benennen dessen, was war, ohne es größer oder kleiner zu machen, als es sich angefühlt hat. Unfleif unfleif ist es. Oma Ebi, gerade deshalb wirkt diese späte Ehrlichkeit so stark. Sie ist kein Abschied von der Vergangenheit, sondern eine Versöhnung mit ihr. Nicht einem Sinne von Vergebung, sondern einem Sinne von Klarheit.
Romina nimmt sich das Recht, ihre Geschichte aus ihrer Sicht zu erzählen und dieses Recht steht jedem Menschen zu, unabhängig davon, wie bekannt er ist. Wenn du diese Reise bis hierher begleitet hast, nimm dir einen Moment und frag dich, welche Begegnungen in deinem eigenen Leben nachwirken, welche Worte ungesagt geblieben sind, welche Rollen du vielleicht zu lange gespielt hast.
Schreib deine Gedanken gern in die Kommentare. Deine Perspektive macht diese Geschichte vollständiger. Wenn dir diese Art der ruhigen, tiefgehenden Analyse gefallen hat, lass ein Like da und abonniere den Kanal. So verpasst du keine weiteren Geschichten, die nicht nur unterhalten, sondern auch zum Nachdenken anregen. Denn manchmal beginnt die wichtigste Wahrheit nicht mit einem Skandal, sondern mit dem Mut, sich selbst zuzuhören.