Monika Gruber über Babywunsch: “Es bringt ja nix”

Monika Gruber über Babywunsch: “Es bringt ja nix”

Monika Gruber spricht über einen unerfüllten Kinderwunsch.

Familie spielt für Monika Gruber (54) eine wichtige Rolle. Die Kabarettistin hat einen guten Draht zu ihren Eltern und ihren beiden jüngeren Brüdern. Außerdem ist sie Tante von fünf Nichten und Neffen. Eigene Kinder hat die Gruberin jedoch nicht. Das bedauert sie, wie sie jetzt verraten hat …

Monika Gruber über Kinderlosigkeit: “Total schade”

Monika Gruber erzählt in einer aktuellen Folge des Podcasts “Führich Talks”, dass sie gerne Kinder gehabt hätte. “Das geb ich ganz offen zu”, so die 54-Jährige. Sie offenbart: “Das finde ich total schade, dass mir das nicht vergönnt war. Ich hab es immer rausgeschoben, rausgeschoben. Es hat nie gepasst. Was eigentlich Schmarrn ist, weil wann ist der richtige Zeitpunkt? Es ist nie der richtige Zeitpunkt.”

Für die Gruberin stand die Karriere stets im Fokus: “Ich hab immer gedacht: Jetzt mache ich erst noch das Programm, dann das Programm. Dann war es einfach irgendwann zu spät.” Als sie 40 wurde, habe die Kabarettistin einen Entschluss gefasst. Sie will keine Mama mehr werden.

Zu beschäftigt für Nachwuchs: “Passt eigentlich eh nicht so gut”

Auch in ihrem eigenen Podcast “Die Gruaberin” spricht die Bayerin über Kinder. Sie erzählt im Gespräch mit Sylvia Sperandio: “Ich hab dann immer so Phasen, wo ich denke: Jetzt wär’s schön mit Kindern. Dann denke ich aber wieder, es passt eigentlich eh nicht so gut.” Auch nach über 20 Jahren auf der Bühne ist Monika Gruber als Kabarettistin sehr gefragt. Viel Zeit für eigenen Nachwuchs gebe es ohnehin nicht.

Comedy-Gold für Deutschland: Monika Gruber begeistert als Kabarettistin auf der Bühne.

Klares Statement: “Man kann nichts bereuen, was nicht ist”

Obwohl sich die Gruberin eigene Kinder gewünscht hätte, hält sich ihr Bedauern über die Kinderlosigkeit in Grenzen: “Man kann ja nichts bereuen, was nicht ist. Es bringt ja nichts, zurückzuschauen.” Ihre Neffen und Nichten seien für die 54-Jährige außerdem eine Art Nachwuchs-Ersatz. Die “coole Tante” spielen zu können, habe im Vergleich zum Mamasein einen großen Vorteil: “Das ist natürlich der Jackpot. Weil man braucht die Kinder nicht maßregeln. Wenn ich komme, freuen sie sich immer. Und ich freue mich immer, wenn ich sie seh.”

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