Anschlagsopfer droht Rocker-Boss Hanebuth mit Blutbad!
Erst an Weihnachten Schüsse auf sein Wohnhaus, dann an Silvester auf seine Garage – doch von Rückzug keine Spur: Ex-Rocker-Boss „Eko the Troublemaker“ legt weiter nach und provoziert unbeirrt die Hells Angels. Jetzt geht er sogar noch einen Schritt weiter und legt sich mit einem der mächtigsten Namen der Szene an: Frank Hanebuth.Trotz der offenbar gezielten Angriffe zeigt sich „Eko“ demonstrativ furchtlos. In sozialen Netzwerken und im persönlichen Umfeld soll er weiter gegen die Rocker vom Hells-Angels-Umfeld gestichelt haben. Beobachter sprechen von einer gefährlichen Eskalation – mitten in einer ohnehin angespannten Lage.

Besonders brisant: Wie jetzt bekannt wurde, meldete sich Frank Hanebuth persönlich bei „Eko“. In dem direkten Kontakt soll es um klare Ansagen, alte Konflikte und neue Provokationen gegangen sein. Was genau gesagt wurde, halten die Beteiligten bislang unter Verschluss – doch die Folgen sind dramatisch.

Denn offenbar blieb es nicht bei Worten. Im Raum steht inzwischen sogar eineBlutbad-Drohung, die die Situation weiter anheizt. Sicherheitsbehörden beobachten die Entwicklung mit Sorge, auch weil weitere Gewalttaten nicht ausgeschlossen werden können.Warum „Eko the Troublemaker“ trotz der Schüsse weiter Öl ins Feuer gießt, was hinter dem brisanten Kontakt mit Hanebuth steckt und wie ernst die Drohungen wirklich sind – das erfahren Sie exklusiv.














