Auffällig. Jusochef Türmer schaut nach   jeder vermeintlich klugen Aussage prüfen   zu Moderator Klamrot, als ob sie sich   vorher heimlich abgesprochen hätten.   Doch selbst die beste Regie hilft nicht.   SPD und CDU haben 20 Jahre lang regiert   und die Rentner zahlen heute die Zeche.   Die einzigen mit Durchblick eine   Rentnerin und ein Unternehmer.

 

Und   Klamrot serviert dem Jusoche Chef die   nächste Vorlage auf einem Silbertablett   mit einer Anspielung auf den Unternehmer   bezüglich Parteispenden. Wie praktisch.   Der Vorschlag. Oh   je. Also, man muss dazu sagen, man muss   ja dazu sagen, Herr Kufler, sie sind   kein Politiker. Sie machen ein bisschen   Politik. Sie spenden z.B.

 

Hohebeträge   mal an die FDP, mal an die CDU. Aber sie   sind in erster Linie Unternehmer. Jetzt   hat Herr Türmer da einen politischen   Vorschlag gemacht. Wie finden Sie den?   Also, der ist einfach viel zu der ist   sowas von einfach und äh hier plakativ.   Ähm äh weil der dieses Problem hier nie   lösen kann, Herr Dürmer von 400   Milliarden auf 800 Milliarden.

 

Da können   Sie auch die Kapitalträge mit 100%   besteuern. kommen wir nicht hin. Also äh   ich find das von Nein, nein, nein, nein,   nein, nein. Also nee, aber sie sie   werden ähm nicht ähm drum um die   Tatsache herumkommen, dass wir eine   florierende Wirtschaft brauchen, damit   dieser ganze Sozialstadt überhaupt   funktioniert.

 

Aber dann müssen auch alle   ihren Beitrag leisten. Dann müssen auch   alle ihren Beitrag leisten. Ja, aber ich   glaube, dass die Unternehmer, die hier   mit eigenes Geld investieren und nicht   hier wie die Beamten beim Staat hier mit   dem Geld anderer Leute umgehen, dass die   sehr viel plakativ, dass die Nein, dass   die sehr viel zu zu der Gesellschaft und   zu all dem beitragen, denn sonst würden   ja diese Unternehmen nicht Steuern   zahlen können, nicht Arbeitsplätze   sichern können, nicht kreative   Arbeitsplätze weiter weiterschaffen   können. Ja, wer soll denn das dann   machen? Das heißt, sie finden es okay,   dass die Unternehmer auf ihre Gewinne   überhaupt keinen Beitrag zur   Sozialversicherung leisten. Ich verstehe   die 750 000 für die FDP im letzten   Bundestagswahlkampf. Was soll denn das?   Nein. Oh, also ich bin ja in in einer   Demokratie dabei und bekenne mich dazu   bestimmte Werte hier zu vertreten und   wenn eine Partei weiß, die diese Werte   verträgt, dann unterstütze ich sie. Er

 

darf spenden, wem er will. Hätte er an   die SPD gezahlt, hätte sich Herr Türmer   seinen Seitenhieb garantiert verkniffen.   Und jetzt kommt’s richtig bitter. Eine   Rentnerin spricht Klartext und ist   wütend zurecht. Sie muss auf ihre Rente   Steuern zahlen, obwohl sie   jahrzehntelang schon brav ins System   eingezahlt hat.

 

Dieses System ist ein   einziges Disaster. Trotzdem finden Sie   es ungerecht, dass Sie auf ihre Rente   noch Steuern zahlen müssen. Warum?   Ähm ganz einfach, weil ich habe schon   alles versteuert. Mhm. Ich habe 1980,   wie Sie schon eben gerade sagten,   angefangen zu arbeiten und die Steuer   war zu dem Zeitpunkt vorgelagert. Ich   habe also meine Rentenbeiträge bis zum   Jahr 2005 und jetzt ab die letzten 5   Jahre, bis ich jetzt dann mit 63   hoffentlich in Rente gehen kann.

 

Das   heißt, für knappe 30 Jahre habe ich die   Rente aus versteuerten Einkommen   finanziert und jetzt müssen Sie die noch   mal auf die Rezahl mus ich mein gesamtes   Einkommen noch mal versteuern und zwar   zu s also mein 87% meines gesamten   Einkommens muss ich jetzt noch mal   versteuern. Ja, Tenh also   Doppelsteuerung.

 

Es hört aber nicht bei   den Steuern auf, sondern es geht nämlich   bei der Krankenversicherung weiter.   Direkt Ich habe eine Direktversicherung.   Ja, ich habe so und so viel Jahre habe   ich aus auch mit voller   Krankenversicherung bezahlt. Ja, ich   kriege jetzt die Direktversicherung   ausgezahlt und jetzt muss ich darauf   wieder Krankenversicherung bezahlen.

 

Aber folgendes aus der aus der   Rentenversicherung, es wurden im Jahr   2023 325 Milliarden Euro   ausgezahlt. Davon sind aber 125   Milliarden sicherlich   gesellschaftspolitisch korrekt   ausgezahlt worden an Fremdleistung und   Transferleistung. Wir finanzieren z.B.   irgendwelche Kriegs Kriegsgeschehen   noch.

Wir finanzieren aus der Rente auch   die Aufstockung aus den neuen   Bundesländern für die Polizei. Wir   finanzieren auch die Mütterrente, für   die ich eindeutig bin, bloß sie ist   falsch finanziert. Wir kriegen ein   bisschen was wieder zurück, aber es   bleibt ein Loch und zwar von 40 bis 45   Milliarden jedes Jahr, was wir mehr   ausgeben, was nicht in die Rente   eingeht. Punkt. Verstanden.

 

Herr Tenang,   Sie haben was den Rentnern in diesem   Land zugemutet wird, ist schlichtweg   eine Schande. Sie haben Deutschland   aufgebaut, am Laufen gehalten und jetzt   werden sie behandelt wie Menschen   zweiter oder dritter Klasse. Und   währenddessen fällt kein Wort in der   ganzen Sendung über Migration, über   Menschen, die nichts ins System   eingezahlt haben, aber teilweise mehr   bekommen als so mancher Rentner.

 

Zum   Glück ist Herr Koffler dabei, einer der   wenigen, der klare, unbequeme Wahrheiten   ausspricht. Frau Öser steht ganz gut da   mit mit ihrer Rente. Äh regt sich aber   trotzdem auf über die Abgabenlast.   Können Sie als Unternehmer das   nachvollziehen? Ja, sehr. Und wenn ich   mal ausreden darf, dann also das mit das   Problem mit der Doppelbesteuerung, das   hat der Herr Tür mir gerade auch gesagt   mit dem, wenn ich Kapitallage, also ich   lege ja in Aktien Geld an, dass ich   schon versteuert habe Herr Stürmer, Herr   Stürmer, Herr Durmer, ja, das habe ich   ja schon versteuert. Also und dann   verlangen Sie noch mal eine Steuer   drauf. Ja, das ist doch kein   Leistungsanreiz. So, und jetzt gehen wir   zurück zur Rente. Also, ich find’s schon   ähm ich finde, dass der Staat seine Gier   nach ständig neuen   Steuereinnahmen bei den Rentner etwas   bezehmen sollte. Ja, und und   Entschuldigung, dass ich sie   unterbreche. Vor allen Dingen nicht

 

rückwirkend, also sie beschließen   Gesetze im Jahr 2004   und dann gilt das aber für 1980 auch.   Mhm. Das ist ja das Gemeine. Ja. Ja. Ich   ich finde das überhaupt, ich finde die   Abgabenlast ähm ähm hier gerade im   Zusammenhang mit der Rente schon ähm   sehr bedrückend und wir dürfen nicht   vergessen, die Rente ist ja ist ja nicht   im luftleeren Raum, sondern es kommt   Krankenversicherung zu.

 

Wir werden ein   großes Problem mit der   Pflegeversicherung bekommen. Die   Sozialabgaben werden insgesamt noch   weiter zunehmen. Und wenn jetzt dieses   Leistungsversprechen, ja, dass der Herr   Minister Heil so abgegeben hat und ich   befürchte, daraus wird ein Minister   Unheil, dann äh werden wir äh Beitrags   Steigerungen haben müssen.

 

Das sind auch   in dieser Tabelle vorgesehen. Ich   glaube, dass das sehr optimistisch hier   gerechnet ist und das wird bedeuten,   dass in z d Jahren diejenigen, die   arbeiten eben die Jüngeren, weniger Geld   in der Tasche haben, weil mehr Abzüge   haben. Und jetzt müssen wir die andere   Seite auch noch sehen, die Arbeitgeber   werden auch eine weitere Belastung   haben.

 

Die zahlen ja die andere Hälfte   dazu. Und jetzt kleine Rechnung. Ja.   Mittelstündiges Unternehmen, 1000   Mitarbeiter. Wenn das sie haben gesagt   800 im Jahr sind, 800 bis 1000 bis 1000   € ja hast du 1000 Mitarbeiter, ist das 1   Million Euro mehr Personalkosten   Freunde. Ja. Und und deswegen finde ich   wie sie wir müssen Respekt haben vor der   Leistung derer, die Leistungen empfangen   und sie verdient hab, aber wir müssen   auch Respekt haben vor denen, die   Leistung erbringen, die den Laden am   Laufen halten und die allwirtschaften,   was danach verteilt wird und das   vermisse ich manchmal und es wird immer   nur über die Belastungen von   Arbeitnehmern gesprochen. Wir müssen   auch über die Belastungen von   Arbeitgebern sprechen und die Frage, wer   hat dann Lust noch weiter hier zu   investieren? Ja, Herr K jetzt komplett   genau da stehen wir mitten in einer   Endlusschleife aus Stillstand und Krise.   Qualifizierte Fachkräfte meiden   Deutschland, Investoren ziehen weiter

 

und niemand fragt sich warum. Und jetzt   droht auch noch das Comeback der möchte   Groo oder auch   Mariäferkoalition. Mehr rot als schwarz.   Wenn SPD und CDU sich wieder   zusammentun, kann man sicher sein, über   die wirklich unangenehmen Themen wird   wieder gnadenlos geschwiegen oder   drumherum geredet. M.