Nach Doku-Erfolg: Haftbefehl startet Videopodcast mit Nina

Im Fokus des neuen Formats stehen vor allem die Gegensätze, die die Liebe von Nina und Aykut geprägt haben. Sie sprechen offen über ihre völlig unterschiedlichen Kindheiten – bei ihr Abenteuerausflüge im Wald, bei ihm dramatische Erfahrungen mit Polizeigewalt. Außerdem geht es um Eifersucht, Groupies und die Herausforderung, eine Beziehung zu führen, während plötzlich die ganze Szene hinschaut.

Trotz all der Konflikte kommt auch die Romantik nicht zu kurz: Intime Momente wie gemeinsame Nächte in der Schweiz werden ebenso thematisiert wie kleine Alltagsrituale, die ihre Liebe zusammenhalten. Das Paar zeigt, dass Leidenschaft und Nähe auch zwischen Extremen möglich sind – und dass Gegensätze eben doch manchmal perfekt zusammenpassen.

Privat haben Nina und Aykut in den vergangenen Jahren einige Höhen und Tiefen erlebt. Phasen von Distanz und Sorge standen neben Momenten, in denen Nähe wieder möglich wurde. Dass sie nun gemeinsam vor die Kamera und das Podcast-Mikrofon treten, passt zu ihrer Art, Dinge miteinander auszutragen und nicht unter den Teppich zu kehren.

Freunde beschreiben die beiden als eng verbundenes Team: gemeinsame Alltagsrituale, klare Abmachungen, ein Sinn für Humor, der kleine Streitigkeiten immer wieder wirkungsvoll entschärft, prägen ihre Beziehung. Dieser ausgewogene Mix aus Zärtlichkeit und Zähigkeit bildet das Fundament ihrer Partnerschaft – auf ihn vertrauen sie seit Jahren und sind jetzt offenbar bereit, auch öffentlich darüber zu sprechen.
