Seltene Details zu Helene Fischer enthüllt – es hat 9 Monate gedauert
Wer die neue Wachsfigur von Schlagerstar Helene Fischer im Madame Tussauds Amsterdam sieht, erkennt sofort: Hinter diesem Kunstwerk steckt echte Meisterarbeit. Denn bevor Helene Fischer im Ausstellungsraum strahlt, durchläuft jede Wachsfigur einen monatelangen Prozess.
Künstler arbeiten rund 9 Monate an Helene-Figur
Rund neun Monate arbeiten Künstler daran, die perfekte Helene-Fischer-Figur zu erschaffen. Vom Modellieren der Gesichtszüge bis zum letzten Glitzerstein am Outfit entsteht jedes Detail in sorgfältiger Handarbeit – nichts überlassen die Künstler dabei dem Zufall, um die neue Helene zu bauen.
Mit einem winzigen Pinsel ziehen die Wachskünstler die Lippen nach, tupfen die Augenlider ab und arbeiten selbst kleinste Fältchen rund um die Augen aus. Jeder Strich sitzt, damit der typische Helene-Ausdruck später exakt getroffen wird.
Wachsfigur erfordert jede Menge Handarbeit
Auch die Haare erfordern eine Menge Präzisionsarbeit. Jedes einzelne Haar wird per Hand eingestochen, ein Prozess, der viele tausend Wiederholungen umfasst. Erst dadurch bekommt die Figur ihre natürliche Struktur und wirkt täuschend echt. Danach bekommt die Frisur noch ein Styling verpasst.
Zudem ist die Schlagerkönigin für ihre spektakulären Show-Outfits bekannt – und genau das wollten die Künstler auch in ihrer Wachsfigur widerspiegeln. Das blaue Bühnenkostüm der Figur ist Stein für Stein per Hand beklebt, damit es denselben funkelnden Effekt hat wie bei Helene auf der echten Bühne. Auch von anderen Schlagerstars gibt es bereits Wachsfiguren.
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