„Wer weiß, was noch passiert“: RTL-Chef äußert sich zu Gil Ofarim im „Dschungelcamp“
Gil Ofarim darf scheinbar im „Dschungelcamp“ nicht auspacken. Immer wieder wird der Sänger im australischen Busch auf seinen Davidstern-Skandal angesprochen, immer wieder folgt dieselbe Antwort: „Ich sag’s ganz einfach: Ich kann nicht drüber reden, weil ich nicht drüber reden darf. Ich habe eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben müssen.“
Sein Schweigen ist damit zu einemder meistdiskutierten Themen der aktuellen Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ geworden. Nun äußert sich erstmals RTL-Unterhaltungschef Markus Küttner zur Debatte.Nicht nur Zuschauer hoffen auf ein offenes Wort, auch die Mitcamper selbst hatten erwartet, dass Ofarim im Dschungel Stellung bezieht. Doch bislang bleibt es still. Von der Verschwiegenheitsverpflichtung habe RTL-Chef Küttner nichts gewusst. Er sagt: „Wir nehmen es, wie es kommt. Und wer weiß, was da noch passiert in den nächsten Tagen.”Grundsätzlich gebe es bei der Auswahl der Kandidaten weder klare Vorstellungen noch Vorgaben darüber, welche Themen angesprochen werden müssen. „Gil Ofarim hatten wir bereits lange vor der Leipzig-Geschichte auf dem Zettel und seit über zehn Jahren haben wir ihn regelmäßig für den Dschungel angefragt”, so Küttner weiter im Gespräch mit „DWDL.“
Der RTL-Chef betont, er finde Gil Ofarim und dessen Vita nach wie vor spannend, „daran hat sich nichts geändert.“ Entsprechend froh sei er, dass der 43-Jährige in diesem Jahr Teil der Show ist, unabhängig davon, was 2021 passiert ist.Mehr Nachrichten kannst du hier nachlesen:
Zur Einordnung verweist Küttner auf einen früheren Fall aus der „Dschungelcamp“-Geschichte. „Als wir vor 18 Jahren Ingrid van Bergen für den Dschungel verpflichtet haben, hat sie im Vorfeld ganz klar gesagt, dass sie keinesfalls im Camp über die alte Mord-Geschichte reden werde. Für mich war das okay, weil wir sie als Person spannend fanden – und am Ende hat sie dann doch nach ein paar Tagen ausführlich ihren Mitcampern alles erzählt.”